Akteure & Konzepte
Ausschreibungen
Wettbewerb UniGestalten erfolgreich beendet
462 Vorschläge im Ideenpool für die Hochschule von morgen
Mit 462 Ideen und 688 Teilnehmern ist der Wettbewerb UniGestalten, den die Junge Akademie und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für alle Hochschulen im deutschsprachigen Raum veranstalten, zu Ende gegangen. Wer zu den 21 Preisträgern gehört, wird in einem zweistufigen Auswahlverfahren ermittelt und im Frühjahr 2012 bekannt gegeben. Die Wettbewerbsbeiträge werden der Öffentlichkeit als Ideenpool zur Verfügung gestellt
Neun Wochen lang entwickelten und diskutierten 688 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 462 neue Ideen und Projekte, um ihren Hochschul-Alltag zu verbessern. Die Mitglieder der UniGestalten-Community stammen aus allen Hochschulbereichen: Studierende, Alumni, Beschäftigte aus Lehre, Forschung und Verwaltung. 21 Preise im Gesamtwert von 15.000 € warten auf die Gestalter des zukünftigen Uni-Alltags. Den ersten drei Gewinnern winken Preisgelder von mehreren tausend Euro.
Eine hochkarätige Jury ermittelt die Gewinner nach feststehenden und durchgängigen Bewertungskriterien. Zur achtköpfigen Jury gehören:
- Dr. Volker Meyer-Guckel, stv. Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, – Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, Göttingen, – Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München, – Prof. Dr. Hildegard Westphal, Direktorin, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen, – Dr. Magdalena Nowicka, Soziologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, – Prof. Dr. Alexander Knohl, Bioklimatologie, Universität Göttingen, – die zwei studentischen Vertreter Nejla Akan und Stefan Räpple.
Neue Ideen können weiterhin auf dem Portal www.unigestalten.de eingereicht und diskutiert, aber nicht mehr im Wettbewerb berücksichtigt werden. Sie erweitern den UniGestalten Ideenpool, der der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird – zur Inspiration und tatkräftigen Verbesserung des persönlichen und institutionellen Hochschul-Alltags. (21/12/11; Quelle: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft)



