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Markus Schächter führt Sporthilfe-Stiftungsrat
Der Aufsichtsrat der Stiftung Deutsche Sporthilfe hat auf Vorschlag des Vorstands in seiner 16. Sitzung in Frankfurt die Mitglieder des Stiftungsrats für die neue Legislaturperiode berufen. Neuer Stiftungsrats-Vorsitzender ist ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter, er folgt auf den früheren Mercedes-Chef Prof. Jürgen Hubbert, der seit 2001 an der Spitze des Gremiums stand und auf eigenen Wunsch den Vorsitz des Gremiums zur neuen Legislaturperiode abgegeben hat.
„Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat in den letzten Jahren ihre gesellschaftspolitische Position stärken können, gerade auch ein Verdienst meines Vorgängers Prof. Hubbert. Mein Ziel ist es, die Leistungen der Stiftung künftig stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern, dafür stelle ich meine Erfahrung gerne zur Verfügung.“, sagte Prof. Markus Schächter, der satzungsgemäß künftig auch dem Sporthilfe-Aufsichtsrat angehören wird. Der Stiftungsrat berät Vorstand, Aufsichtsrat und Kuratorium in grundsätzlichen Angelegenheiten und setzt sich für ein positives Erscheinungsbild der Stiftung in der Öffentlichkeit ein.
Wieder in den vierzehnköpfigen Stiftungsrat berufen wurden neben den Vorstandssprechern von Deutsche Bank, Dr. Josef Ackermann, und Daimler, Dr. Dieter Zetsche, auch der RWE-Vorstandvorsitzende Dr. Jürgen Großmann, der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giro-Verbandes Heinrich Haasis, der adidas-Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer, der Chef der Mennekes-Elektrotechnik-Gruppe Walter Mennekes, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom René Obermann sowie die Frankfurter Mäzenin Sylvia von Metzler, die alle bereits seit der zweiten Legislaturperiode mitwirken. Prof. Markus Schächter ist seit 2004 Mitglied im Stiftungsrat, der sich am 2. Februar 2001 erstmals konstituiert hatte. Von Beginn an dabei sind neben Prof. Jürgen Hubbert der TUI-Vorstandsvorsitzende, Dr. Michael Frenzel, der Chef der Lürssen-Werft, Konsul Friedrich Lürßen, der frühere ZDF-Intendant Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte und Dr. h.c. Jürgen Weber, Aufsichtsrats-Vorsitzender der Deutschen Lufthansa.
In den Stiftungsrat berufen werden auf die Dauer von vier Jahren hochrangige Vertreter der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens, die bereit sind, als Botschafter des guten Willens für die Stiftung in der Öffentlichkeit aufzutreten und eine Schnittstelle zur Wirtschaft und anderen Bereichen der deutschen Gesellschaft zu bilden. Eine der Kernaufgaben ist die jährliche Verleihung der “Goldenen Sportpyramide” an Persönlichkeiten, die im Sport, im Beruf und im gesellschaftlichen Leben Außergewöhnliches geleistet haben – in diesem Jahr am 20. Mai im Hotel Adlon in Berlin. Hinzu gekommen ist die Mitwirkung in der Jury zur „Hall of Fame des deutschen Sports“, die in diesem Jahr um weitere 20 Persönlichkeiten ergänzt werden soll.
Die Mitglieder des Stiftungsrats der Deutschen Sporthilfe (3. Legislaturperiode 2011 – 2014):
Prof. Markus Schächter, Mainz (Vorsitzender)
Dr. Josef Ackermann, Frankfurt am Main
Dr. Michael Frenzel, Hannover
Dr. Jürgen Großmann, Düsseldorf
Heinrich Haasis, Berlin
Herbert Hainer, Herzogenaurach
Prof. Jürgen Hubbert, Stuttgart
Konsul Friedrich Lürßen, Bremen
Walter Mennekes, Kirchhundem
Sylvia von Metzler, Frankfurt am Main
René Obermann, Bonn
Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte, Berlin
Dr. h.c. Jürgen Weber, Frankfurt am Main
Dr. Dieter Zetsche, Stuttgart
(30/03/11; Quelle: Stiftung Deutsche Sporthilfe)



