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Bayer-Stiftung unterstützt 55 Schulprojekte mit 448.000 €

Startschuss zur vierten Runde des Bayer-Schulförderprogramms: Der unabhängige Stiftungsrat der „Bayer Science & Education Foundation“ hat weitere 55 Schulprojekte mit insgesamt 448.000 € in die Förderung aufgenommen. Die Gelder fließen in Projekte zur Verbesserung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts an Schulen verschiedenen Typs sowie an ausgesuchte Modellinitiativen außerschulischer Bildungsträger. Seit dem Programmbeginn Ende 2007 wurden damit im Umfeld der Bayer-Standorte insgesamt 156 Schulprojekte in 63 Städten mit einem Gesamtvolumen von rund 1,7 Mio. € gefördert.

Foto: Bayer-Stiftung

„Die neu in die Förderung aufgenommenen Projekte verdienen Unterstützung, weil sie Schülern durch innovative Ansätze die Chance bieten, sich auf zeitgemäße Art und Weise naturwissenschaftliches Wissen anzueignen“, sagte Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt sowie Vorstand und Mitglied des Kuratoriums der „Bayer Science & Education Foundation“. „Wir wollen, dass junge Menschen die Faszination der Naturwissenschaften entdecken können – möglicherweise profitieren sie davon auch in ihrem späteren Berufsleben.“

In der aktuellen Förderrunde unterstützt die Bayer-Stiftung Bildungsprojekte in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Schulen und Bildungsinstitutionen – ob Grundschule, Gymnasium oder Bildungszentren – beispielsweise aus Altenholz, Berlin, Bitterfeld, Dormagen, Dortmund, Essen, Fröndenberg, Haan, Itzehoe, Kamen, Kelkheim und Kiel profitieren somit vom Bayer-Schulförderprogramm. Ferner erhalten Schulen in Köln, Krefeld, Langenfeld, Leverkusen, Merseburg, Monheim, Ober-Ramstadt, Pulheim, Potsdam, Remscheid und Rommerskirchen Fördergelder. Auch Schulprojekte in Schaafheim, Tönisvorst, Viersen, Warstein und Wuppertal werden bezuschusst. Erstmalig unterstützt die Bayer-Stiftung auch im Süden Deutschlands sieben Schulen in Grenzach-Wyhlen, Rheinfelden, Inzlingen, Weil am Rhein sowie ein Zentrum für Jugendförderung in Maulburg.

Die 55 Projekte wurden aus insgesamt 115 Anträgen ausgewählt. Alle geförderten Projekte sind auf nachhaltige Wirkung ausgerichtet und zielen darauf ab, innovative Unterrichtskonzepte einzuführen oder attraktive Bildungsangebote umzusetzen, die den regulären Unterricht ergänzen. Insbesondere sollen sie dazu beitragen, bei Schülern den Spaß und das Interesse an Naturwissenschaften und Technik zu wecken, Talente frühzeitig zu fördern und die Berufswahlorientierung zu erleichtern.

Die Förderung der Schulbildung in Deutschland ruht bei Bayer auf drei Säulen. Neben dem Schulförderprogramm der Bayer-Stiftung ermöglicht das Unternehmen Schülern, in seinen Schülerlaboren – den so genannten “Baylabs” – eigenständig unter professioneller Anleitung spannende Experimente auszuführen und dadurch die praktische Wissenschaft hautnah kennenzulernen. Zudem ist Bayer in Nordrhein-Westfalen langjähriger Partner der Schülerwettbewerbe “Jugend forscht” sowie der „Internationalen Chemieolympiade“ und der „Internationalen Biologieolympiade“. (21/05/10; Quelle: Bayer-Stiftung)

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