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Bundesstiftung Magnus Hirschfeld veranstaltet ihren ersten Kongress

Unter der Überschrift "Gleich-Geschlechtliche Erfahrungswelten“ veranstaltet die Stiftung vom 28. bis zum 30. November 2013 in Berlin ihren ersten Wissenschaftskongress.

Aktuelle Forschungen in Bezug auf Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle (LSBTI) werden erstmals in Deutschland einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Der interdisziplinäre Kongress bewegt sich in einem Themenfeld zwischen Politik und Recht, Geschichte und Psychologie, sozialen Bewegungen und Kultur, Kunst und Medien. Es geht unter anderem um Identitäten, Biografien, Phobie und Stigmatisierung sowie geschlechtliche Uneindeutigkeit.

Ein thematischer Schwerpunkt werden historische Forschungsarbeiten sein – wie etwa die nationalsozialistische Verfolgung von Homosexuellen, aber auch heutige “queere” Perspektiven in Bildung und Forschung.

“Es ist ein Anliegen des Kongresses, neue Diskussionen anzuregen, bisher nicht oder unzureichend erforschte Bereiche zu identifizieren, Forschungslücken aufzuzeigen und Anregungen für Forschungsprojekte zu geben”, erklärt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka in einem Grußwort. Der Kongress wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, und Forschung gefördert.

(19.9.2013 | Quelle: Bundesstiftung Magnus Hirschfeld)

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