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Carl-Zeiss-Stiftung: Millionenförderung für Universität Jena

Rund 2,2 Mio. € hat die Stiftung für den Aufbau einer Nachwuchsgruppe und für die Förderung von vier Doktorandinnen und Doktoranden, drei Postdocs und einer Juniorprofessur bewilligt. "Die großzügige Förderung kommt unseren talentierten Nachwuchsforschern zugute und stärkt zudem die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Universität“, betont Prof. Dr. Thorsten Heinzel, Prorektor für Forschung an der Jenaer Universität.

Den größten Anteil an der Fördersumme hat der Aufbau eines Transferzentrums Biotechnologie mit der Nachwuchsgruppe “Synthetische Mikrobiologie”. In den kommenden vier Jahren wird die Carl-Zeiss-Stiftung das Vorhaben mit 1 Mio. € im Rahmen des Programms zur Stärkung von Forschungsstrukturen an Universitäten unterstützen. Ziel ist es, die Kommunikation von Mikroorganismen untereinander und mit ihrer Umwelt zu erforschen, etwa für die Entwicklung neuer Medikamente und die Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Darüber hinaus war die Universität Jena im Rahmen des Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Carl-Zeiss-Stiftung erfolgreich. Diese stellt in den nächsten vier Jahren 480.000 € für die neue Juniorprofessur “Hochleistungsquellen kohärenter Strahlung” bereit, die nun ausgeschrieben werden kann.

Zudem werden die Postdoktorandinnen Dr. Franziska Hufksy vom Lehrstuhl für Bioinformatik und Dr. Katharina Schneeberg vom Institut für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie mit Phyletischem Museum sowie der Postdoktorand Dr. Felix Dreisow vom Institut für Angewandte Physik (IAP) für zwei Jahre mit je 200.000 € für Personal- und Sachmittel gefördert.

(20.8.2014 | Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena)

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