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Evonik fördert 150 Deutschlandstipendien
Der Indrustriekonzern Evonik Industries wird im Rahmen des Deutschlandstipendiums mehrere Hochschulen im Studienjahr 2011/2012 mit jeweils 15 Stipendien unterstützen. Ziel des Deutschlandstipendiums, das der Bund in Partnerschaft mit privaten Stiftern wie Evonik realisiert, ist es, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und mehr junge Menschen zu einem wissenschaftlichen Hochschulabschluss zu ermutigen.
“Der Standort Deutschland muss auch in Zukunft für Qualität auf höchstem Niveau stehen. Der Schlüssel dazu liegt in der Ausbildung und Förderung besonders begabter und engagierter junger Menschen”, betont Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG. Er ist auch Vorsitzender der unternehmensnahen Evonik Stiftung, die bereits engagierte Studierende und Doktoranden bei ihren Forschungsvorhaben fördert.
“Mit diesen Stipendien ermöglicht man jungen Menschen, deren Werdegang besonders gute Studienleistungen erwarten lässt, den Zugang zu einer hochwertigen Ausbildung”, so der Rektor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg. Die geförderten Hochschulen sind in Aachen, Bochum, Darmstadt, Dresden, Duisburg-Essen, Erlangen-Nürnberg, Frankfurt, Freiburg, Köln und Mainz.
Studierende haben zusätzliche Chancen auf einen guten Karrierestart, wenn sie bereits während des Studiums Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern haben. Evonik lädt regelmäßig die Stipendiaten der Evonik Stiftung an einen Standort des Konzerns ein. “Mit diesen Stipendiatentreffen ermöglichen wir den jungen Wissenschaftlern bereits früh einen Einblick in den Alltag der chemischen Industrie”, so Engel.
Die Nachfrage an den Universitäten, die Evonik Industries über das Deutschlandstipendium unterstützt, ist hoch: “Es haben sich viele interessierte Studierende für die Ausschreibung gemeldet”, erklärt zum Beispiel der Rektor der Technischen Universität Dresden, Prof. Dr. Dr.-Ing. habil. Hans Müller-Steinhagen. Die ausgewählten Studenten erhalten 300 Euro im Monat. Die eine Hälfte davon übernehmen die privaten Förderer, die andere Hälfte finanziert der Bund. Damit fördern beide gemeinsam die Basis für die Zukunft: Talent, Kreativität und Ideenreichtum. (18/10/11; Quelle: Evonik)



