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Förderprogramm ElitePlus 2016 startet mit 22 Athleten

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat 22 Top-Athleten in das von der PricewaterhouseCoopers AG (PwC) finanzierte Programm aufgenommen. Die Athleten aus elf Sportarten, darunter vier Olympiasieger und weitere acht Weltmeister, erhalten seit dem 1. März 2015 monatlich 1.500 €, um sich konzentriert auf die Olympischen Sommerspiele vorbereiten zu können.

“Wir haben dieses Förderprogramm erstmals zu den Olympischen Spielen von London mit großem Erfolg eingeführt, von den damals 33 ElitePlus-Athleten haben 17 eine Medaille gewonnen, das sind über 50 Prozent”, sagte Jörg Adami, Direktor Förderung und Mitglied des Vorstands der Deutschen Sporthilfe. “Dank der Finanzierung durch unseren Partner PwC können wir für Rio rund 50 Athleten in dieses höchste Förderprogramm unserer Stiftung aufnehmen.”

Weitere Aufnahmen sind von der Sporthilfe für die nächsten Wochen und Monate vorgesehen. Die Athleten wurden von den Fachverbänden vorgeschlagen und vom Gutachterausschuss der Sporthilfe ausgewählt. Der Gutachterausschuss ist mit ehemaligen Spitzensportlern und Vertretern von Deutschem Olympischen Sportbund und Bundesinnenministerium besetzt. Die ElitePlus-Förderung wurde 2011 für die Vorbereitung auf London 2012 eingeführt.

Das Fördermodell ElitePlus soll Medaillenkandidaten, die nicht über eine alternative Absicherung (zum Beispiel als Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr) verfügen, trotz Studiums oder Ausbildung eine optimale Vorbereitung auf die Olympischen Spiele ermöglichen.

(3.3.2015 | Quelle: Stiftung Deutsche Sporthilfe)

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