topad


Akteure & Konzepte

Projekte & Programme

Forschung in den Lebenswissenschaften kennenlernen

Schülern Zugang zu den häufig komplexen Fragestellungen aus den Lebenswissenschaften zu ermöglichen das ist das Anliegen der Bertalanffy Lecture, zu der das Centre for Organismal Studies (COS) der Universität Heidelberg einlädt. Diese Veranstaltung bietet mit Unterstützung der Klaus Tschira Stiftung ein Forum für den Austausch zwischen den Jugendlichen und Forschern verschiedener Disziplinen.

uf Einladung des COS stehen namhafte Wissenschaftler aus aller Welt den Teilnehmern der Lecture Rede und Antwort, um ihnen aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung am Schnittpunkt von Biologie, Medizin und Naturwissenschaften nahe zu bringen. Gast der nächsten Veranstaltung, die am 26. September 2013 mit rund 250 Schülerinnen und Schülern sowie am 27. September 2013 mit einem Angebot für Forscherinnen und Forscher stattfindet, ist die Neurobiologin Prof. Dr. Hannah Monyer, die am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) tätig ist.

Der erste Teil des Veranstaltungsprogramms (26. September), den der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel, mit einem Grußwort eröffnet, steht unter der Überschrift Brain Plasticity, Learning and Memory. Dabei werden Modelle vorgestellt, die sich mit der Veränderbarkeit des Gehirns und daraus möglicherweise resultierenden Folgen für das Gedächtnis beschäftigen. Der Vortrag von Prof. Monyer richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe von Gymnasien der Region sowie aus den sogenannten Stützpunktschulen Biologie. Im Anschluss daran stellen sich Prof. Monyer sowie Wissenschaftler des Centre for Organismal Studies in kleinen Gruppen der Diskussion mit den Teilnehmern der Veranstaltung.

Der folgende Tag (27. September) ist für die Forscher am Heidelberger Wissenschaftsstandort reserviert und bietet neben einem Vortragsangebot zum Thema Can Studies in Mice Help Us Understand how Memory Functions in Humans? insbesondere die Möglichkeit zu einem intensiven Wissensaustausch. Dabei geht es um das große Potential experimenteller auf Tiermodellen beruhender Ansätze wie auch um Einschränkungen, die sich aus diesen ergeben. Hannah Monyer ist Ärztliche Direktorin der Abteilung Klinische Neurobiologie, einer Kooperationsabteilung des DKFZ, der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg.

(20.9.2013 | Quelle: Universität Heidelberg)

Zur Übersicht "Akteure & Konzepte // Projekte & Programme"