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Global Young Faculty startet zweiten Jahrgang
Stiftung Mercator und Mercator Research Center Ruhr fördern Exzellenznetzwerk
Nachwuchsforscher aufgepasst: Ab sofort nominieren die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen sowie die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Metropole Ruhr Kandidaten für den zweiten Jahrgang der Global Young Faculty(GYF).
Das Netzwerk ist eine Initiative der Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) und wird vom Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) in Essen koordiniert. Bis zu 50 herausragende Nachwuchswissenschaftler sollen sich interdisziplinär vernetzen, spannende Themen diskutieren und so auch neue Impulse für die eigene Forschungstätigkeit gewinnen. Die Nominierungsvorschläge müssen bis zum 15. Juni 2011 bei MERCUR eingereicht sein. Ein Expertengremium wird die neuen Mitglieder der GYF im Sommer 2011 auswählen. Die Stiftung Mercator unterstützt das Programm in den nächsten zwei Jahren mit rund 650.000 Euro.
„Die Stiftung Mercator möchte mit der Fortsetzung der Global Young Faculty das Zusammenwachsen und die ausgezeichneten Entfaltungsmöglichkeiten für den wissenschaftlichen Nachwuchs in dieser Region weiter stärken, so Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator. „Die Global Young Faculty soll dazu beitragen, dass der Wissenschaftsstandort Ruhrgebiet weiter an nationaler und internationaler Attraktivität gewinnt.“
„Für das weitere Zusammenwachsen der Universitäten und Forschungsinstitute des Ruhrgebiets ist es von entscheidender Bedeutung, dass nicht nur die Institutionen, sondern auch die dort beschäftigten Wissenschaftler ein gemeinsames Verständnis und persönliches Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln. Die Global Young Faculty unterstützt diesen Prozess erfolgreich und fördert damit gleichzeitig herausragende Nachwuchswissenschaftler in der Metropole Ruhr“, so die Rektoren der drei Universitäten, Prof. Dr. Elmar Weiler (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Ursula Gather (Technische Universität Dortmund) und Prof. Dr. Ulrich Radtke (Universität Duisburg-Essen). (06/04/11, Quelle: Stiftung Mercator)



