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Großzügiger Spender hofft auf Nachahmer

Weihnachten fällt für die Stiftung Polytechnische Gesellschaft in diesem Jahr auf den 18. Dezember. Am vergangenen Freitag waren die Stiftungsvorstände Dr. Roland Kaehlbrandt und Johann-Peter Krommer gerade von ihrem traditionellen Weihnachtsessen mit dem Stiftungsratsvorsitzenden Prof. Klaus Ring in die Geschäftsstelle zurückgekommen, als der Anruf kam. Der Anrufer wollte Dr. Kaehlbrandt sprechen.

Ein Kind aus dem Sprachförderprogramm "DeutschSommer", ein Projekt aus dem Bildungsbereich der Stiftung. (Foto: D. Buschardt)

Ein Mäzen, der ungenannt bleiben möchte, kündigte an, für die Arbeit der Stiftung eine Spende zu geben. „Es handelt sich um eine Summe von 300.000 €“, sagte der Spender. „Ihre Arbeit ist gerade in schwierigen Zeiten besonders wichtig. Vielleicht finde ich ja Nachahmer, die sich durch mein Tun anregen lassen“, fügte er hinzu. Der Mäzen hat bereits in den zurückliegenden beiden Jahren die Arbeit der Stiftung mit hohen Beträgen unterstützt.

Die Spende ist für die Stiftung Ansporn und Ermutigung, in ihrer Arbeit an der Lösung drängender gesellschaftlicher Probleme nicht nachzulassen. Die großzügige Zuwendung ist aber auch ein deutliches Zeichen für Bürgersinn und Verantwortungs-
bereitschaft aus der Mitte unserer Gesellschaft.

Die Stiftung wird die zusätzlichen Mittel für ihre Arbeit in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Technik, Kunst, Kultur, kulturelles Erbe und Soziales einsetzen. (22/12/09)

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