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Humboldt-Stiftung und Stiftung Charité kooperieren

Die Alexander von Humboldt-Stiftung vergibt künftig Stipendien für Forschungsaufenthalte am Berliner Institut für Gesundheitsforschung in Kooperation mit der Stiftung Charité. Hierfür stellt die Stiftung Charité aus Mitteln der Privaten Exzellenzinitiative Johanna Quandt rund 4,5 Mio. € zur Verfügung.

Im Berliner Institut für Gesundheitsforschung bündeln das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin seit 2013 ihre komplementären Forschungsexpertisen im Bereich der translationalen Forschung und Systemmedizin. Die Humboldt-Stipendiaten am Berliner Institut für Gesundheitsforschung erhalten die Förderleistungen der Humboldt-Stiftung, darüber hinaus können sie an Veranstaltungen der Stiftung Charité und des Institutes sowie an Workshops für wissenschaftliche Nachwuchsführungskräfte teilnehmen. Ziel der Kooperation der beiden Stiftungen ist es, mehr exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte am Berliner Institut für Gesundheitsforschung zu gewinnen.

Durch die Mittel können in den nächsten acht Jahren bis zu fünfzig Stipendien finanziert werden. Die Stiftung Charité und das Berliner Institut für Gesundheitsforschung erhalten durch die Kooperation mit der Humboldt-Stiftung Kontakte zu herausragenden, international mobilen Wissenschaftlern und können diese Verbindungen über die Stipendienzeit hinaus aufrechterhalten. Die Humboldt-Stiftung kann durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung Charité mehr Stipendien vergeben und so der seit Jahren steigenden Anzahl hervorragender Anträge Rechnung tragen.

(11.6.2014 | Quelle: Berliner Institut für Gesundheitsforschung)

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