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Internationale Konferenz - Regionale Hochschulkooperation – Herausforderungen und Chancen
Mit dem Thema „Regionale Hochschulkooperation – Herausforderungen und Chancen“ beschäftigt sich eine internationale Konferenz, zu der das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) und die Stiftung Mercator am 6. und 7. Oktober 2011 nach Essen einladen. Auf der Tagung, die durch die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze, eröffnet wird, stellen renommierte Vertreter von Ministerien und Hochschulen aus Deutschland, Europa und den USA unterschiedliche Formen der Kooperation in regionalen Hochschulräumen vor. Zu den Referenten und Gesprächspartnern gehören u.a. Prof. Dr. Sabine von Schorlemer, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsrates und Prof. Dr. Lawrence H. Pitts, Vizepräsident der University of California.
„Immer mehr Hochschulen schließen sich in Europa und Nordamerika zu lokalen und regionalen Verbünden zusammen. Gleichzeitig stehen auf internationaler Ebene zunehmend ganze Wissenschaftsregionen miteinander im Wettbewerb“, so Prof. Dr. Winfried Schulze, Direktor von MERCUR. „Dies zeigt, dass das Verhältnis von Wettbewerb und Kooperation im Hochschulsystem derzeit neu austariert wird.“
Vor diesem Hintergrund zielt die Konferenz darauf, die verschiedenen Formen regionaler Zusammenarbeit zwischen Hochschulen zu erfassen und vergleichend zu betrachten. Das Tagungsprogramm umfasst insgesamt 17 Beispielfälle. Dabei reicht die Intensität der Kooperation zwischen den beteiligten Universitäten oder (Fach-)Hochschulen von der Allianz bis zur institutionellen Verschmelzung. Im Fokus stehen die Entwicklungsstrategien sowie die spezifischen Risiken und Chancen, die sich mit den unterschiedlichen Kooperationsmodellen verbinden.
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos und richtet sich an fachlich Interessierte. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine Anmeldung bis zum 30. August 2011 unter der Adresse isabell.hilpert@mercur-research.de erforderlich.
(6/7/11; Quelle: Stiftung Mercator)



