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José Carreras Leukämie-Stiftung vergibt vier neue Forschungsstipendien

Die nationalen Stipendien gehen in diesem Jahr nach Hannover, Aachen und zweimal nach Leipzig.

Seit nunmehr 18 Jahren unterstützt die Stiftung junge wissenschaftliche Talente, die innovative und vielversprechende Ansätze bei der Behandlung von Leukämien und verwandten Blutkrankheiten verfolgen. Hierfür wurden bislang über 9 Mio. € für 96 nationale und internationale Forschungsstipendien zur Verfügung gestellt. Mit den Förderungen konnten bereits erste Erfolge erzielt und die Heilungsraten gesteigert werden. Heutzutage erfolgt darüber hinaus eine deutlich zielgenauere Behandlung, so dass belastende Nebenwirkungen besser vermieden werden können.

Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Hamburg hat die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung jetzt ihre neuen Forschungsstipendiaten benannt: Carolina Yaeko Namasu (Universitätsklinikum Leipzig), Carola Bunse (Medizinische Hochschule Hannover), Dr. rer. nat. Christoph Stein (Universitätsklinikum RWTH Aachen) und Katharina Abel (Universitätsklinikum Leipzig).

Die Förderanträge der Nachwuchswissenschaftler wurden vom Wissenschaftlichen Beirat der José Carreras Leukämie-Stiftung und von externen Gutachtern evaluiert. Anschleßend wurden die besten vier vom Vorstand ausgewählt. Die mit jährlich 41.400 € dotierten Forschungsstipendien dienen als Zuschuss für die Lebenshaltungskosten und damit zur Finanzierung der Forschungstätigkeit der Stipendiaten. Der Förderzeitraum umfasst bis zu drei Jahre.

(14.10.2014 | Quelle: José Carreras Leukämie-Stiftung)

Mehr Info zu den Forschungsstipendien der José Carreras Leukämie-Stiftung

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