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Jugend forscht: Auftakt zum großen Jubiläumsfinale

Noch bis zum 30. Mai 2015 treten in Ludwigshafen die besten Jungforscher in wissenschaftlichen Wettstreit. Die Stiftung Jugend forscht hat zum 50. Mal die besten Nachwuchswissenschaftler eingeladen.

195 talentierte Jugendliche mit insgesamt 113 Projekten haben sich für das Finale qualifiziert. “Am Anfang jeder Forschung steht die Lust am Entdecken und das Staunen darüber, dass man etwas entdeckt hat”, erklärte Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und zugleich Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e.V. “Seit 50 Jahren unterstützt Jugend forscht junge Forscher dabei und vermittelt jedes Jahr aufs Neue die Faszination und Freude an Naturwissenschaften und Technik und ist zu einer wichtigen Talentschmiede für unseren wissenschaftlichen Nachwuchs geworden.”


Zwei der 195 Teilnehmer: Maximilian Albers (17) aus Koblenz und Patricia Asemann (16) aus Kassel
Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./BASF

Beim Finale präsentieren die jungen Forscher und Erfinder ihre Projekte in sieben Fachgebieten: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Zu den Finalisten gehören Patricia Asemann (16) und Robin Heinemann (15) aus Kassel, die im Fach Geo- und Raumwissenschaften antreten. Sie entwickelten ein aufwendiges computerbasiertes Verfahren, mit dem sie die Entstehung eines Planetensystems aus den Staubscheiben simulieren können, von denen viele junge Sterne umgeben sind.

Für den 50. Bundeswettbewerb konnte sich auch Maximilian Albers (17) aus Koblenz im Fachgebiet Chemie qualifizieren. Der Jungforscher konstruierte eine spezielle Batterie, um die überschüssige Energie aus Solaranlagen zu speichern. Dafür nutzt er Natriumsalzhydrate, sogenannte Phasenwechselmaterialien.

(26.5.2015 | Quelle: Stiftung Jugend forscht)

Website von Jugend forscht

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