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Klassiker gegen Darmkrebs
Am 1. und 2. August 2009 veranstaltete der Verein Classic Days e.V. bereits im vierten Jahr das stilvolle zeitgenössische Oldtimer- und Motorsportfestival 'Schloss Dyck Classic Days - TRIPS MEMORIAL' rund um das Schloss Dyck. Unter dem Motto "Klassiker gegen Darmkrebs" kommt erstmals in diesem Jahr ein Teil des Erlöses dieser Motorsporttage der gemeinnützigen Felix Burda Stiftung zugute.

Foto: Classic Days e.V.
Die Schloss Dyck Classic Days zählen zu den herausragendsten Oldtimer-Veranstaltungen in Europa. Bis zu 5.000 Oldtimer-Klassiker parken auf den Wiesen rund um das Wasserschloss und bilden Deutschlands größtes Open-Air-Automuseum. Über 80 historische Rennfahrzeuge sorgten auf dem Rundkurs für Begeisterung bei rund 50.000 Besuchern, die teilweise in historischen Kostümen in den englischen Gärten des Schlosses picknicken. Aus Anlass des Jubiläums 75 Jahre Mercedes Benz Silberpfeile steuerte Rennfahrer Jochen Mass den gewaltigen W25, der 1934 die Silberpfeil-Legende beim Eifelrennen begründet hatte und Hans Herrmann “seinen” W 196 über den Rundkurs vor den Schlossmauern. Außerdem vor Ort: TV-Koch Horst Lichter, Tagesschau-Sprecher Jan Hofer und “Hausherr” Simeon Graf Wolf Metternich.
Bei den Classic Days ging es bisher um einen anderen großen Charity-Aspekt: Den Erhalt des Wasserschlosses Dyck. “Nun geht es neben einem Denkmal auch um uns alle; um ein wichtiges Thema aus Fleisch und Blut” so Marcus Herfort, Vorstand der Classic Days e.V. Mit der gemeinsamen Initiative “Klassiker gegen Darmkrebs” wurde die offene Atmosphäre dieses großen Klassiker- und Motorsportfestival genutzt, um auf das Thema Darmkrebs-Prävention aufmerksam zu machen und den Blick der rund 50.000 Besucher für die eigene Gesundheitsvorsorge zu schärfen.
“Unsere Teilnehmer sind sportliche Menschen, betreiben vielfach historischen Motorsport und sind ziemlich exakt in der Altersgruppe, in der die Vorsorge eine Rolle spielen muss”, erklärt Marcus Herfort die Motivation hinter dem Engagement. “Die Chance in diesem Rahmen eine breite Öffentlichkeit zum Thema Darmkrebsvorsorge zu erreichen, könnte im Kontext besser nicht sein”. (04/08/09; Quelle: Finanznachrichten)



