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Neue Stiftungsprofessur an der Universität Hohenheim

Die Hochschule richtet mit Unterstützung der Sparkassen-Gruppe eine Junior-Stiftungsprofessur zum Thema "Retail Banking" ein. Sechs Jahre lang wird diese Stelle mit 130.000 € pro Jahr gefördert.

Ob Millionen-Invesitionen oder Großkundenbetreuung – viele sehen die Arbeit der Banken in den großen und millionenschweren Projekten. Dabei ist vielen nicht klar, dass ein großer Teil der Geldgeschäfte nicht mit Großkunden getätigt sind, sondern bei den vielen, kleinen Anlegern und Kreditnehmern, die den größten Teil des Kundenstamms der meisten Banken ausmachen.

“Retail Banking” nennen Experten diese alltäglichen Geschäft der Banken. “Es sind die Geschäfte, die wir alle kennen und die kleinen und großen Banken tagtäglich beschäftigen: Überweisungen, Kredite, Baufinanzierungen oder das Anlegen eines Sparbuchs – das alles gehört dazu”, sagt Prof. Dr. Hans-Peter Burghof, Inhaber des Lehrstuhls für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen der Universität Hohenheim.

Nun soll dieser Zweig des Bankgeschäftes auch stärker in den Fokus von Forschung und der Ausbildung künftiger Wirtschaftswissenschaftler rücken. Dazu dient die neue Junior-Stiftungsprofessur “Retail Banking”, die mit insgesamt 780.000 € gefördert wird. Die Bekanntgabe der Kooperation fand am 25. April 2014 an der Universität Hohenheim im Rahmen einer Feier statt. Anlass war das zehnjährige Jubiläum von Hans-Peter Burghof als Leiter des Lehrstuhls Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen und der Stiftung Kreditwirtschaft.

(5.5.2014 | Quelle: Universität Hohenheim)

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