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Niedersächsisches Zentrum für Biomedizintechnik feiert Richtfest

Rund 61 Mio. € kosten Bau und Erstausstattung des neuen Forschungszentrums in Hannover. Davon tragen 53,8 Mio. € je zur Hälfte das Land Niedersachen und der Bund, weitere 6,5 Mio. € finanziert die Braukmann-Wittenberg-Stiftung.

Foto: MHH/Kaiser

Der Neubau entsteht im Medical Park am Stadtfelddamm unweit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Auf einer Laborfläche von 7.000 Quadratmetern werden Forscher der MHH, der Leibniz Universität Hannover, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und des Laser Zentrums Hannover innovative Implantate und Strategien im Kampf gegen Infektionen entwickeln, die von Implantaten ausgehen. “Das NIFE ist ein erstklassiger Kristallisationspunkt interdisziplinärer Wissenschaft und bietet hervorragende Chancen für hochschulübergreifende Kooperationen in einem bedeutenden Forschungsfeld“, sagte Professor Dr. Christopher Baum, MHH-Präsident und Vorstand für Forschung und Lehre.

Das Niedersächsische Zentrums für Biomedizintechnik, Implantatforschung und Entwicklung (NIFE) ist das erste gemeinsame biomedizintechnische Großprojekt der drei hannoverschen Hochschulen, das im neuen Gebäude Forschern und Entwicklern aus allen wissenschaftlichen Bereichen eine bestens ausgestattete Laborlandschaft bieten wird. In Sonderforschungsbereichen, den beiden Exzellenzclustern REBIRTH und Heraring4all sowie auch neuen Forschungsvorhaben, wie dem von der Volkswagen-Stiftung geförderten Projekt Biofabrication for NIFE, wird die hervorragend funktionierende Kooperation bei der Implantat-Forschung über Fach- und Hochschulgrenzen hinweg bereits heute belegt.

(4.4.2014 | Quelle: Medizinische Hochschule Hannover)

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