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Schwimmendes Ronald-McDonald-Haus für Kinderklinik,
Die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung plant das weltweit erste schwimmende Ronald McDonald Haus. Ab Herbst 2011 finden dort bis zu neun Familien ein Zuhause auf Zeit, während ihr schwer krankes Kind im Leopoldina Krankenhaus behandelt wird. Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser, Adrian Schmuker und Dr. med Johannes Herrmann vom Leopoldina Krankenhaus, sowie dem Architekten Martin Förster stellte die Stiftung das Projekt im Schweinfurter Rathaus erstmalig der Öffentlichkeit vor. Schirmherr ist Oliver Pocher.

v.l.: Martin Förster (Architekt), Heinrich Schoppman (Leiter Wasser- und Schifffahrtsamt Schweinfurt), Gudrun Grieser (Oberbürgermeisterin Schweinfurt), Dr. med Johannes Herrmann (Chefarzt Kinderklinik), Stephen Paul De Santo (McDonald's Franchise-Nehmer / Foto: Stiftung
Die Initiatoren waren vor drei Jahren Stephen und Sibille De Santo, Franchise-Nehmer bei McDonald’s, die bei Adrian Schmuker, Leo-Geschäftsführer, offene Ohren und Begeisterung fanden. Ein wahrer Glücksfall führte zu Oliver Pocher, Schirmherr des Projekts. Beim Prominenten-Special von „Wer wird Millionär?“ gewann er eine Million Euro. Davon spendete Pocher die Hälfte an die Kinderstiftung, wobei die 500 000 € komplett an das Schweinfurter Projekt gehen. Da sich das Projekt zu einem Drittel aus regionalen Spenden finanzieren muss, müssen McDonald’s und Partner zwischen Main und Rhön noch weitere 500 000 Euro sammeln, „was wir schaffen“, sagt Stephen De Santo. Zwei Millionen Euro übernimmt die McDonalds-Kinderhilfe Deutschland, die bei einem jährlichen Etat von bundesweit zehn Millionen Euro im Notfall auch bei den Betriebskosten einspringt. Neben Schweinfurt plant die Stiftung aktuell die Häuser 17 und 19 in Tübingen und Berlin Buch.
(13/04/10; Quelle: Ronald MacDonald-Kinderhilfe Stiftung)



