Akteure & Konzepte
Projekte & Programme
Siebold-Gesellschaft ruft zu Spenden für Japan auf
Mit Blick auf die dreifache Katastrophe in Japan ruft die in Würzburg ansässige Siebold-Gesellschaft zu Spenden für das von Erdbeben, Tsunami und Atomangst gebeutelte Land. "Die erschütternden Medienberichte aus Japan über die Dreifach-Katastrophe von Erdbeben, Tsunami und Nukleardrama, sowie die zahlreichen, bedeutungsvollen Mail- und Telefonkontakte, die wir in den letzten Tagen mit Freunden und Bekannten in Japan von Süden bis Norden hatten, haben uns tief beeindruckt und bestürzt. Unser Mitgefühl gilt den unzähligen Leidtragenden und Trauernden," so Wolfgang Klein-Langner von der Siebold-Gesellschaft in einer Medienmitteilung.
Die Sorge um die Menschen in den Katastrophengebiet müsse jetzt Priorität haben. Die zerstörte Infrastruktur wieder aufzubauen brauche auch finanzielle Hilfe. Deshalb habe man sich kurzfristig entschlossen, für eine wirksame Hilfe einen allgemeinen Spendenaufruf zu starten.
Da die organisatorischen Möglichkeiten fehlen, arbeitet man mit den Maltesern zusammen. Gesellschaftspräsident und Siebold-Nachfahre Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin ist auch ehrenamtlicher Präsident des Malteser Hilfsdienstes.
Kto. 120 120 120
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort Siebold-Katastrophenhilfe Japan
Bereits gestern hatte Bundespräsident Christian Wulff alle Deutschen zu Spenden für das von mehreren Katastrophen betroffene Japan aufgerufen. “Ich werde das auch tun”, sagte er am Montag bei einem Treffen mit dem japanischen Botschafter Takahiro Shinyo in der japanischen Botschaft in Berlin. Wulff überbrachte sein Beileid im Namen der deutschen Bevölkerung. (15/03/11; Quellen: Siebold-Gesellschaft / dpa)



