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Sommercamps futOUR: Sportchampions spornen zu Höchstleistungen an
Manchmal dauert es eine Zeit, bis man den richtigen Weg gefunden hat: Der ehemalige Biathlet Hans-Peter Roetsch zum Beispiel wollte erst eine andere Sportart machen, doch er schaffte die Aufnahmeprüfung für die Sportschule nicht. Wie er sich trotzdem weiter motivierte und schließlich als Biathlet sehr erfolgreich wurde, erzählte Roetsch am 02. August bei seinem Besuch im futOUR-Camp in Gnewikow.

Foto: DKJS
Am Montag hatte bereits der Nordische Kombinierer und Weltcup-Sieger Eric Frenzel (Foto, Mitte) bei den futOURisten in Naumburg vorbeigeschaut. Auch er erzählte den Jugendlichen, dass Erfolg nicht von alleine kommt. „Mir hat die Unterstützung durch meine Eltern und meine Trainer immer sehr geholfen“, sagte Frenzel.
Wie man sich für die Schule motiviert, um später eine Ausbildung machen zu können, vermitteln die dreiwöchigen Sommercamps futOUR. „Viele Jugendliche wissen am Anfang noch nicht wirklich, wo es hingehen soll“, weiß Teamer Alex aus Erfahrung. „Gemeinsam finden wir dann ihre Stärken heraus und motivieren sie, ihre Interesse weiter zu verfolgen: durch die verschiedenen Arbeitsgruppen, durch die Betriebserkundungen und vor allem durch viele Gespräche.“
Denn in einem waren sich die jungen Campteilnehmenden mit den Sportlern einig: „Wenn man sich für etwas anstrengt und es dann schafft, dann ist das ein tolles Gefühl“, sagte die 14-jährige Dzevada.
futOUR ist ein gemeinsames Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, der Unternehmensgruppe Gegenbauer, der DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement sowie der Beck’schen Stiftung, Berlin in Kooperation mit der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Unterstützt wird das Sommercamp futOUR außerdem durch Sachspenden des Unternehmens Computacenter sowie vom Hansa-Park bei Lübeck. (05/08/11; Quelle: DKJS)



