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Spendenaufruf für zerstörte Bastei

In der Nacht vom 7. auf den 8. August trat die Neiße über die Ufer und sprudelte über den Hochwasser-Schutzwall der Klosteranlage St. Marienthal in Ostritz. Am Sonntag stand das ganze Areal unter Wasser: an manchen Stellen bis zu 2,30 Metern hoch. Einen Tag später haben sich die Fluten zurückgezogen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Türen und Fenster wurden eingedrückt, Tore und Mauern stark beschädigt, Schlamm und Unrat angespült, Pflaster hochgedrückt und Wege zerstört.

Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Auch im Innern der Gebäude wurden große Teile der mühsam restaurierten Ausstattung in Mitleidenschaft gezogen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt Kloster St. Marienthal bereits seit dem Jahr 2000 und möchte auch jetzt gerne helfen.

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