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Spendenlauf für die Stiftung Kinderseele startet
Von Erfurt nach Koblenz führt ein fast 600 Kilometer langer Etappenlauf, mit dem die Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe (HKJ) Thüringen gGmbH und die HKJ Rheinland-Pfalz gGmbH mobil machen für die gute Sache. Der Erlös des Spendenlaufs kommt misshandelten und benachteiligten Kindern zugute. Menschen, die das Projekt unterstützen oder selbst mitlaufen möchten, sind herzlich willkommen. Ein 17-tägiger Etappenlauf zu Gunsten benachteiligter junger Menschen, der durch drei Bundesländer sowie 18 Landkreise führt und an dem sich zahlreiche Kinder und Jugendliche aus Einrichtungen der HKJ Thüringen und der HKJ Rheinland-Pfalz beteiligen
Von der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt über Oberhof, Meiningen, Fulda, Gießen, Mainz nach Koblenz, der Stadt an Rhein und Mosel, führt die Strecke, die die Läufer zwischen dem 13. und 29. Mai 2011 in Angriff nehmen.
Prominente Schirmherren des Laufes, der unter dem Motto „Laufen für die Kinderseele“ steht, sind Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU), die auch den Startschuss vornehmen wird, sowie ihr rheinland-pfälzischer Amtskollege Kurt Beck (SPD).
Hauptzweck des Etappenlaufs ist es, Spenden zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen zu sammeln, die misshandelt oder missbraucht worden sind. „Land und Kommunen tun viel dafür, um betroffenen Missbrauchsopfern zu helfen. Aber in vielen Fällen ist der Bedarf nach wirkungsvollen Therapien und nachhaltiger Förderung eben doch deutlich größer, als er durch öffentliche Mittel gedeckt werden kann“, erklären die HKJ-Geschäftsführer Roman Klein (Rheinland-Pfalz) und Ines Schreiber-Sauerbrey (Thüringen).
Um diese Lücke zu schließen, hoffen die HKJ Thüringen und die HKJ Rheinland-Pfalz auf eine breite Unterstützung des Projektes. „Die uns anvertrauten Mittel stellen wir unserer Stiftung ,Kinderseele‘ zur Verfügung, die damit aktuelle Projekte zu Gunsten benachteiligter Kinder finanziert oder das Geld zur Erhöhung des Stiftungskapitals verwendet, um damit dauerhaft helfen zu können.“ (12/05/11; Quelle: Stiftung Kinderseele)



