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Stiftung ruft zum bundesweiten Darmkrebsmonat März auf
Der Monat März ist Darmkrebsmonat. Seit bereits neun Jahren engagieren sich während dieses Monats Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken, Apotheken und Privatpersonen für die Darmkrebsvorsorge. Unterstützt werden die öffentlichkeitswirksamen Aktionen durch die Werbekampagne und Pressearbeit der Felix Burda Stiftung sowie die Berichterstattung vieler Medien. Seit erstmaliger Ausrufung des Aktionsmonats 2002 hat sich in der öffentlichen Wahrnehmung viel bewegt: Deutschland spricht über Darmkrebsprävention und rund 500.000 Menschen in Deutschland nehmen jährlich die Vorsorgedarmspiegelung in Anspruch.

Foto: Felix Burda Stiftung
Mit jedem Jahr steigt die Zahl der Mitwirkenden. Das Thema ist für 31 Tage verstärkt in der Öffentlichkeit. Regionale Aktionen wie Informationstage in Kliniken und Apotheken, Beratungshotlines, Vorsorgeaktionen in Unternehmen und öffentlichkeitswirksame Kampagnen zahlreicher Städte erreichen die Menschen direkt vor Ort. Den Rahmen dafür bildet die jährliche, konzertierte Werbekampagne der Felix Burda Stiftung mit Unterstützung prominenter Testimonials. Zahlreiche Medien und Verlage begleiten den Monat durch redaktionelle Berichterstattung, Experten-Talkshows und Interviews sowie pro bono Werbeschaltungen in Print-, TV-, Radio- und Online-Formaten.
In Europas größtem begehbarem Darmmodell Vorsorge erleben.
Prävention zum Anfassen bietet das Live-Kommunikations-Tool der Stiftung, das auf zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen im März zu sehen ist. Im Inneren des 20 Meter langen Darmmodells erfahren die Besucher wie Darmkrebs entsteht, welche Risikofaktoren es gibt und wie man sicher und einfach vorsorgt. Seit 2008 tourt Faszination Darm durch deutsche Städte. Im Sommer 2009 machte das Modell Station in Israel, am Stadtstrand von Tel Aviv.
Pünktlich zum jährlichen Darmkrebsmonat März startet die Felix Burda Stiftung eine neue Werbekampagne. Die Hauptrollen spielen dieses Jahr erstmals vier deutsche Comedians: Atze Schröder, Ingolf Lück, Markus Maria Profitlich und Hans Werner Olm führen in ihren Paraderollen die größten Vorurteile gegenüber der Darmkrebsvorsorge ad absurdum. (24/02/10)



