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Trialog-Journalistenstipendium: Neuer Jahrgang – neue Programmpartner
Die Herbert Quandt-Stiftung begrüßt sieben junge Medienmacher aus dem Nahen Osten in Deutschland. Sie nehmen an dem sechsmonatigen Stipendienprogramm für Nachwuchsjournalisten aus Deutschland, Israel und Palästina teil, das von der Herbert Quandt-Stiftung organisiert und vom Auswärtigen Amt sowie der Dr. Joseph- und Janina-Haubenstock-Stiftung unterstützt wird. Fünf Teilnehmer sind Israelis mit jüdischen und arabischen Wurzeln. Ein weiterer Teilnehmer kommt aus Palästina. Zum ersten Mal ist neben den Kernländern des Programms auch ein Stipendiat aus Ägypten dabei.

Foto: Herbert Quandt-Stiftung
Das im Jahr 2002 initiierte Stipendienprogramm der Herbert Quandt-Stiftung ist ein Austauschprogramm mit dem Nahen Osten. Parallel zum Aufenthalt der Journalisten aus Israel und Palästina erhalten auch deutsche Nachwuchsjournalisten die Gelegenheit, in den Nahen Osten zu gehen. Sie studieren an der Rothberg International School der Hebrew University in Jerusalem ein Semester lang Hebräisch und absolvieren anschließend ein zweimonatiges Praktikum in einer Redaktion in Israel. Das Programm für deutsche Teilnehmer startet im Oktober. (15/07/11; Quelle: Herbert Quandt-Stiftung)



