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Was bleibt vom Darwin-Jahr?

Schülerinnen, die mit viel Begeisterung über ihren Aufenthalt im „Schneckencamp“ berichteten; Studierende, die stolz Auszüge aus ihren Bachelor- und Masterarbeiten präsentierten und natürlich jede Menge Bilder, Videos und Kunstwerke, die im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Evolution heute“ entstanden sind – die Abschlussveranstaltung in Hannover zeigte allen Teilnehmern, wie vielfältig und bunt Evolution vermittelt werden kann. Mit der Abschlussveranstaltung des Ideenwettbewerbs „Evolution heute“ zog Mitte Dezember die VolkswagenStiftung eine positive Bilanz über ein bewegtes Darwin-Jahr.

„Darwin-Straßenbahn“ in Köln / Foto: Foto: Daniel Dreesmann

Im Rahmen des Ideenwettbewerbs hatte die VolkswagenStiftung Mitte des Jahres 2008 insgesamt 1,4 Mio. € an zwölf Projekte bewilligt. Aber was ist aus den ursprünglichen Projektideen geworden? Was lief gut, wo lagen die Probleme? Um diesen Fragen nachzugehen lud die Stiftung die Projektbeteiligten, die Mitglieder der Jury und Pressevertreter jetzt in das Veranstaltungszentrum „Expowal“ ein.

Nachdem Dr. Matthias Glaubrecht vom Berliner Museum für Naturkunde in seinem Vortrag über die Aspekte Forschen und Vermitteln im Darwin-Jahr resümierte, hatten die Projektbeteiligten am Freitag die Gelegenheit, über die Entstehung der Idee, über deren Umsetzung bis hin zur Projektevaluation zu berichten. Die erfreuliche Bilanz des Wettbewerbs: Insgesamt wurden weit über eine Million Menschen auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema Evolution konfrontiert.

Im Mittelpunkt der eineinhalbtägigen Veranstaltung standen allerdings die Ausstellungsstände der zwölf Projekte. Anhand von Multimedia-Tisch, Stellwänden, Filmvorführungen und Lebendexponaten machten die Projektbeteiligten noch einmal deutlich, wie viel Herzblut sie in die Verwirklichung ihrer Ideen gesteckt haben. (22/12/09)

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