Unter der Bezeichnung Stifter-helfen.de - IT for Nonprofits ging gestern ein neues IT-Spendenprogramm für gemeinnützige Organisationen an den Start. In Partnerschaft mit TechSoup Global und den ersten IT-Stiftern Business Objects von SAP, Cisco Systems und Microsoft bietet das Stiftungszentrum Stifter für Stifter deutschen Non-Profit-Organisationen Zugang zu Hard- und Softwarespenden der genannten Unternehmen. Auf der Internet-Plattform www.stifter-helfen.de können sich gemeinnützige Organisationen über das Spendenprogramm, die individuellen Förderkriterien der einzelnen IT-Stifter und die derzeit mehr als 100 verfügbaren neuen Produkte informieren. Außerdem können sie sich auf der Website für eine Produktspende registrieren. Alle IT-Spenden werden von den Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Unter der Bezeichnung Stifter-helfen.de - IT for Nonprofits ging gestern ein neues IT-Spendenprogramm für gemeinnützige Organisationen an den Start. In Partnerschaft mit TechSoup Global und den ersten IT-Stiftern Business Objects von SAP, Cisco Systems und Microsoft bietet das Stiftungszentrum Stifter für Stifter deutschen Non-Profit-Organisationen Zugang zu Hard- und Softwarespenden der genannten Unternehmen. Auf der Internet-Plattform www.stifter-helfen.de können sich gemeinnützige Organisationen über das Spendenprogramm, die individuellen Förderkriterien der einzelnen IT-Stifter und die derzeit mehr als 100 verfügbaren neuen Produkte informieren. Außerdem können sie sich auf der Website für eine Produktspende registrieren. Alle IT-Spenden werden von den Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Unter der Bezeichnung Stifter-helfen.de - IT for Nonprofits ging gestern ein neues IT-Spendenprogramm für gemeinnützige Organisationen an den Start. In Partnerschaft mit TechSoup Global und den ersten IT-Stiftern Business Objects von SAP, Cisco Systems und Microsoft bietet das Stiftungszentrum Stifter für Stifter deutschen Non-Profit-Organisationen Zugang zu Hard- und Softwarespenden der genannten Unternehmen. Auf der Internet-Plattform www.stifter-helfen.de können sich gemeinnützige Organisationen über das Spendenprogramm, die individuellen Förderkriterien der einzelnen IT-Stifter und die derzeit mehr als 100 verfügbaren neuen Produkte informieren. Außerdem können sie sich auf der Website für eine Produktspende registrieren. Alle IT-Spenden werden von den Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Zusammenfassend lässt sich eine erhebliche Ablehnung sowohl der Bevölkerung als auch der Unternehmen für die Einführung der Erbschaftsteuer feststellen. Die Befragten halten die Erbschaftsteuer für ungerecht und besonders deren Auswirkung auf Familienunternehmen für nicht gerechtfertigt. Erstaunlich ist die Ablehnung der Erbschaftsteuer und die Unterstützung der Familienunternehmen durch Geringverdiener und die durchgängige Ablehnung unter den Befragten aus Bayern. "Die Bevölkerung hält den Widerstand gegen die Erbschaftsteuer offenbar für gerechtfertigt und teilt ganz eindeutig die Meinung der politischen Stimmen, die sich gegen die aktuellen Pläne zur Erbschaftsteuerreform wehren" interpretiert Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen die Studie. Deutschland braucht jetzt mehr denn je die Kontinuität und Solidität seiner Familienunternehmen. "Millionen von Familienbetrieben kämpfen täglich für Umsatz und auskömmliche Preise, oftmals gegen starke globale Konkurrenz. Wir brauchen gerade jetzt Entlastung und keine weitere Belastung" betont Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen. (28/10/08) Den Download der Studie und der vollständigen Presseinformation unter
www.familienunternehmen.de Ort: Zug Veranstalter / Infos: proFonds Dachverband gemeinnütziger Stiftungen in der Schweiz Tel. 0041 61 272 1080 info@profonds.org www.profonds.org
Ort: Darmstadt
Veranstalter / Infos:
Software AG-Stiftung /
Bundesverband Deutscher Stiftungen
Tel. 030 - 89 79 47-77
Katrin.Kowark@Stiftungen.org
www.stiftungen.org
Ort: Bonn
Veranstalter / Infos:
Bundesverband Deutscher Stiftungen
Tel. 030 - 89 79 47-89
Hermann.Falk@Stiftungen.org
www.stiftungen.org
Ort: Berlin
Veranstalter / Infos:
Deutscher Fundraising Verband
Tel. 069 133 89 48 11
info@fundraisingverband.de
www.fundraisingverband.de
Ort: Wien
Veranstalter / Infos:
NPO-Institut für interdisziplinäre Nonprofit Forschung
an der Universität Wien
Tel. 0043 (0) 1 31336 5878
npo-institut@wu-wien.ac.at
www.npo.or.at
Ort: Köln
Veranstalter / Infos:
BFS Service GmbH
Tel. 0221 97356 159/160
bfs-service@sozialbank.de
www.bfs-service.de
Doch was steckt hinter dem sperrigen Begriff des „Vorab“? Was leistet diese Form der Förderung, und was macht sie aus? Um das Instrument näher vorzustellen und einen anschaulichen Eindruck von der Vielfalt der im Niedersächsischen Vorab geförderten Projekte zu vermitteln, gibt es nun eine neue, informative Broschüre des MWK und der VolkswagenStiftung. Anlass ist nicht zuletzt die Neuausrichtung des „Vorab“ in sechs Strukturlinien, die die Förderung transparenter gliedern. Sie umfasst nunmehr „Forschungsverbünde und Forschungsschwerpunkte“, „Holen & Halten“, „Neue und sich entwickelnde Forschungsgebiete“, „Exzellenzinitiative“, „Drittmittel für Niedersachsen“ und die „Kooperation Niedersachsen und Israel“ – die Broschüre „Forschen für morgen“ verrät , was sich dahinter verbirgt. Die Broschüre, deren Aufbau sich an den sechs neuen Strukturlinien orientiert, kann mithin deutlich machen, wozu eine gut strukturierte Forschungsförderung dient: der Unterstützung herausragender Forscherinnen und Forscher und spannender Projekte in Niedersachsen, die weit über das Land ausstrahlen. (31/10/08)
Sie werde versuchen, den StudentInnen die deutsche Sprache und Literatur wieder nahe zu bringen, "um ihnen klar zu machen, was sie versäumen", sagte die in den USA lebende Klüger im Kaisersaal des Frankfurter Römers. Die nach dem Literaturkritiker Marcel Reich- Ranicki (88) benannte Gastprofessur war bereits 2006 bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv an ihn angekündigt worden.
Namenspatron Reich-Ranicki sprach Klüger während der Veranstaltung im Römer "von Herzen" seinen Dank aus. Die in Wien geborene Jüdin Ruth Klüger hat große Teile ihrer Familie in Konzentrationslagern verloren. Sie selbst wurde als Elfjährige deportiert und überlebte Auschwitz. Nach ihrer Auswanderung in die USA studierte sie Germanistik und wurde Professorin in Princeton und an der Universität von Kalifornien. (03/11/08, Quelle: APA/dpa)
Der „Transferpreis OWL 2008“ geht an die Abteilung Technische Chemie der Universität Paderborn und die Firma Peter Lacke GmbH aus Hiddenhausen. Der mit 5.000 € dotierte Preis wurde im Technoparc der Firma Claas in Harsewinkel vergeben und prämiert ein beispielhaftes Kooperationsprojekt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
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