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Kommunikation & Sponsoring

Artikel

MehrWerte für die Wirtschaft

Es ist erfreulich, wenn auch Unternehmen ihr Engagement für die Gesellschaft in der Krise beibehalten. Der Begründungsaufwand ist im Zuge von Entlassungen sicherlich höher als in guten Zeiten. Gerade Bildungsprojekte sind aber immer eine Investition in die Zukunft, die sich mittel-und langfristig auszahlt. Schwierige Zeiten erfordern häufig kreative Lösungen.

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Stiftungskommunikation 2.0

Was Stiftungen von Barack Obamas Wahlkampf lernen können

von Jerome Braun und Dennis Lotter, Karlsruhe

Am 20.1.2009 wurde Barack Obama als 44. US-Präsident vereidigt. Seiner Wahl ging ein beispielloser Wahlkampf voraus. Mit dem Einsatz neuer Technologien und der Nutzung sozialer Netzwerke im world wide web revolutionierte Obama die Wahlkampfkommunikation. Er mobilisierte neue Wählergruppen, eine große Anzahl Ehrenamtlicher, sammelte 93 % seiner Spendengelder online und setzte massentauglich thematische Schwerpunkte. Für Stiftungen bieten diese neuen Methoden Inspiration für die eigene Kommunikation.

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Guidestar Deutschland

Online für mehr Transparenz im Dritten Sektor

von Martin Vogelsang, Berlin

Aus Anlass der Liechtensteiner Steueraffäre ging der Bundesverband Deutscher Stiftungen Ende Februar 2008 in die Offensive. In einer Pressemitteilung betonte die Dachorganisation, dass deutsche Stiftungen eine Transparenzpflicht gegenüber staatlichen Stellen hät¬ten. „Die 15.500 rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts in Deutschland berichten regelmäßig gegenüber den staatlichen Stiftungsbehörden," so der Bundesverband in seinem Statement, „sie werden beaufsichtigt und kontrolliert. Zudem prüfen Finanzämter bei deutschen Stiftungen regelmäßig, ob der Status der Gemeinnützigkeit erfüllt ist."

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Ist Unicef fast überall?

Lehren aus einer Spendenaffaire

von Christoph Müllerleile, Oberursel

Hinterher ist man immer schlauer. Das gilt insbesondere für die Vorgänge um das Deutsche Komitee für UNICEF, die sich seit Ende November 2007 in einer allmählich anschwellenden Medienlawine und zunehmender Verunsicherung und Kritik der Öffentlichkeit an der Mittelbeschaffungspraxis gemeinnütziger Organisationen niedergeschlagen haben. Bei den Verantwortlichen des Nonprofit-Sektors wird selbstkritisch über eigene Versäumnisse und die Konsequenzen daraus nachgedacht.

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