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adidas will Sponsoring bei Wettskandalverwicklung stoppen
Der Sportartikelhersteller adidas will Sponsorenverträge kündigen, falls von ihr ausgerüstete Sportler oder Mannschaften in den Fußball-Wettskandal verwickelt seien. Man könne seine Verträge bei kriminellen Vergehen fristlos kündigen und habe dies in der Vergangenheit bereits bei Doping-Fällen getan, sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer in einem Interview in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung.
adidas ist weltweit der größte Hersteller von Fußballprodukten und rüstet zahlreiche namhafte Vereinsmannschaften und Nationalteams aus. Auch die Puma AG und der Automobilkonzern Audi kündigten gegenüber der Zeitung an, Ausrüster- bzw. Sponsoringverträge bei Verwicklungen in den Wettskandal sofort kündigen, hieß es weiter. (24/11/09; Quelle: SZ)



