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Die Stiftung UNESCO begrüßt die Aufnahme des Rechtes auf sauberes Wasser in der UN-Menschenrechtskonvention

Bereits seit Gründung der Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not ist ein Anliegen der Stiftung, Kindern und Jugendlichen in Schulen unbeschränkten Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen zu gewährleisten. “In den Dritte-Welt-Ländern stirbt alle drei Sekunden ein Kind, weil es verschmutztes Wasser getrunken hat. Dies ist ein unannehmbarer Zustand und eine Schande dieses Jahrhunderts” sagt UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven.

Foto: Stiftung UNESCO

Ein herausragendes Beispiel für die Arbeit der Stiftung UNESCO in diesem Gebiet ist – dank der Hilfe von Spenden – das Wasserprojekt der Afar-Region in Äthiopien. Neben dem Bau von Brunnen, werden Wasserfilter installiert, die den Menschen Zugang zu sauberem und trinkbarem Wasser ermöglichen. “Ich appelliere an unsere Gesellschaft, dieses Recht ernst zu nehmen und zu fördern, denn nur so ist es möglich lebensbedrohliche Krankheiten einzudämmen – denn Wasser ist Leben”, so Ute-Henriette Ohoven weiter. (30/07/10; Quelle: Stiftung UNESCO)

Mehr zum Thema in Stiftung&Sponsoring Ausgabe 4/2010 mit dem Schwerpunkt “Eine Welt? Entwicklungszusammenarbeit als Förderzweck” (Erscheint am 15. August 2010)

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