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Gröhe: Vorgehen ägyptischer Behörden inakzeptabel

Hermann Gröhe, Generalsekretär der CDU, verurteilte das Vorgehen der ägyptischen Behörden gegen die Konrad-Adenauer-Stiftung und deren Mitarbeiter in Kairo. In einer Pressemitteilung hieß es, man verfolgem mit großer Sorge das inakzeptable Vorgehen der ägyptischen Behörden gegen Mitarbeiter verschiedener ausländischer Nichtregierungsorganisationen, unter anderem der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Es sei nicht hinnehmbar, dass die ägyptische Führung gegen ausländische Organisationen und deren Mitarbeiter derart massiv vorgehe, gar Strafbefehle verhänge. Denn Institutionen wie die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützten in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen den Übergang von autoritären zu demokratischen Strukturen. Sie setzten sich genau für die Werte ein, für die die Menschen im Arabischen Frühling mutig auf die Straßen und Plätze gegangen seien. In seiner Erklärung forderte Gröhe die ägyptische Regierung dazu auf, die wichtige Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung nicht weiter zu behindern. (07/02/12; Quelle: CDU Deutschland, Pressestelle)

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