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Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Der Behinderten-Sportverband Berlin gehört zu den Erstunterzeichnern der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“, die jetzt in Berlin gestartet wurde. Mehr Transparenz in gemeinnützigen Organisationen wird allenthalben gefordert und doch hat der Gesetzgeber bisher keinen Mindeststandard festgelegt. Transparency Deutschland hat daher mit zahlreichen Verbänden aus dem gemeinnützigen Sektor diese Initiative ins Leben gerufen. Deren Unterzeichner verpflichten sich freiwillig, in zehn präzise definierten Punkten offen zu legen: welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungen darüber trifft.
Diese Informationen werden in einem einheitlichen Format, leicht zugänglich auf der eigenen Webseite dargestellt. Links zu den Informationen aller Teilnehmer werden aufDer Behinderten-Sportverband Berlin gehört zu den Erstunterzeichnern der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“, die jetzt in Berlin gestartet wurde. Mehr Transparenz in gemeinnützigen Organisationen wird allenthalben gefordert und doch hat der Gesetzgeber bisher keinen Mindeststandard festgelegt. Transparency Deutschland hat daher mit zahlreichen Verbänden aus dem gemeinnützigen Sektor diese Initiative ins Leben gerufen. Deren Unterzeichner verpflichten sich freiwillig, in zehn präzise definierten Punkten offen zu legen: welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungen darüber trifft. Diese Informationen werden in einem einheitlichen Format, leicht zugänglich auf der eigenen Webseite dargestellt. Links zu den Informationen aller Teilnehmer werden auf www.transparente-zivilgesellschaft.de veröffentlicht.
Der Behinderten-Sportverband Berlin war als einer der Erstunterzeichner am 23. Juni in einer Pressekonferenz durch Präsidiumsmitglied Stefan Schenck verteten. Auf den Zusammenhang zwischen einem neuen Fundraising-Projekt beim Verband und der Transparenzoffensive angesprochen, antwortet er: „Ja, es gibt immer einen Zusammenhang zwischen Transparenz und erfolgreichem Fundraising. Der BSB baut zur Zeit ein nachhaltiges Fundraising auf und möchte daher von Anfang an alle jetzigen und zukünftigen privaten Spender, Sponsoren aus der Wirtschaft und öffentliche Zuwendungsgeber umfassend informieren. Das schafft Vertrauen – das wichtigste Gut im Kampf um die Gunst der Geldgeber.“ (29/06/10; Quelle: Behindertensportverband Berlin)



