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Integration und Migration: Beispiele für die sich wandelnde Rolle von Stiftungen
Stiftung Mercator lädt zur Diskussionsrunde mit Armin Laschet im Rahmen der Berliner Stiftungswoche ein
Stiftungen haben die Themen Integration, Integrationspolitik und Integrationsförderung schon relativ früh auf ihre Agenda gesetzt und als Impulsgeber fungiert. Je mehr Integrationspolitik und Integrationsförderung nun aber zur Selbstverständlichkeit werden, desto mehr stellt sich für Stiftungen die Frage, wie sie ihre Rolle künftig in diesem Feld definieren, in Abgrenzung von und in Ergänzung zu staatlichem Handeln. Und: Wie kann stifterisches Handeln im Bereich Integration und Migration aussehen, das in Gesellschaft und Politik hineinwirkt? Welche Ansätze und Formen gibt es?
Diese Fragen stehen im Fokus der Diskussionsrunde „Neue Formen der politischen Partizipation im Bereich Integration und Migration“ im Rahmen der Berliner Stiftungswoche. Es werden jüngere Initiativen von Stiftungskonsortien wie der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration sowie die Hochrangige Konsensgruppe für Fachkräftebedarf und Zuwanderung vorgestellt und ihre spezifischen Formen der (wissenschaftlichen) Politikberatung beleuchtet.
Zu dem Thema diskutiert der ehemalige Integrationsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, mit Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung Deutschland, und Lothar Dittmer, Mitglied des Vorstands der Körber-Stiftung.
Neue Formen der politischen Partizipation
im Bereich Integration und Migration
Donnerstag, 19. April 2012, 19 bis 21 Uhr
ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator, Neue Promenade 6, Berlin
Die 3. Berliner Stiftungswoche findet vom 17. bis 27. April 2012 statt. Die Stiftung Mercator richtet drei Veranstaltungen zu den Themen Integration, Klimawandel und Social Media. (13/04/12; Quelle: Stiftung Mercator)



