Kommunikation & Sponsoring
Nachrichten
Spendensammeln will gelernt sein!
17. Österreichischer Fundraising Kongress versammelt geballtes Know-How für Fundraiser und NPO-Marketingexperten
Das Spendenverhalten wird sich in den kommenden Jahren wesentlich verändern. Die persönliche Ansprache und die Interaktion werden in der Werbung um Unterstützer und Spender immer wichtiger. Der österreichische Fundraising Kongress vom 11. bis 12. Oktober in Wien wird sich aus diesem Grund unter dem Motto "People give to people" dieser Entwicklung widmen und zahlreiche Referenten wie den Obama- Kampaigner Thomas Gensemer nach Wien bringen.
Am ersten Tag des Kongresses wird die persönliche Ansprache von
Spendern im Mittelpunkt stehen. Wieso wird das in Zukunft wichtiger und welche Strategien gibt es? Caritas Präsident Franz Küberl wird dazu mit der Frage “Ist Geiz wirklich geil?” den Kongress eröffnen und zum Sozialbarometer unserer Gesellschaft sprechen.
Thomas Gensemer von Blue State Digital (USA) wird über seine Erfahrungen in der Grassroots-Fundraising-Kampagne für Präsident Obamas Wahlkampagne sprechen. In dieser wurden 13 Mio. Unterstützer mobilisiert und 500 Mio. Dollar an Spenden gesammelt.
Der zweite Tag widmet sich einem weiteren momentan heiß diskutiertem Thema: Stiftungen. Welche Rolle haben sie und welche könnten oder sollten sie einnehmen? Neben verschiedenen Stiftungsfundraising-Experten wie Hans Fleisch vom Bundesverband Deutscher Stiftungen wird als Highlight Martin Essl, Stifter des weltweit größten Sozialpreises – dem “Essl Social Prize”, zu Gast sein und über seine Motivation als Stifter berichten.
Knapp zehn Monate nach Haiti werden außerdem Fundraising-Experten über Ihre Erfahrungen referieren. Sie werden dabei Einblick geben, wie Fundraising in solchen Ausnahmesituationen erfolgreich umgesetzt werden kann. (01/09/10; Quelle: Fundraising Verband Austria)



