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VW kooperiert mit MoMA in New York
Der Wolfsburger VW-Konzern hat am Montag eine umfangreiche Partnerschaft mit dem weltberühmten Museum of Modern Art (MoMA) in New York vorgestellt. Gemeinsam solle eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst entwickelt werden, sagte Konzernchef Martin Winterkorn am Montag in New York. Außerdem will VW dem MoMA dabei helfen, das bestehende Online-Bildungsangebot auszubauen.
Die Autobauer sponsern zudem einige Kunstwerke. Die Partnerschaft sei Ausdruck des eigenen unternehmerischen Selbstverständnisses, Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen, begründete Winterkorn die Zusammenarbeit. MoMA-Direktor Glenn Lowry sagte, die Partnerschaft ermögliche es dem MoMA, langfristige Ziele sowie ehrgeizige Ausstellungen und Projekte zu realisieren.
Die Ankündigung ist Start einer großen PR-Aktion von Volkswagen. Am Dienstag wird im US-Bundesstaat Tennessee das erste VW-Werk in den Staaten offiziell eröffnet. Dann startet am Standort Chattanooga die Serienproduktion des US-Passats. Das eine Mrd. US-$ teure Werk soll mehr als 2.000 Mitarbeiter beschäftigen. Volkswagen will damit den wichtigen US-Markt erschließen und hat sich vorgenommen, bis 2018 in den USA 800.000 Fahrzeuge der VW-Kernmarke zu verkaufen. Gleichzeitig wollen die Wolfsburger so zum weltgrößten Autohersteller aufsteigen und damit an Toyota und General Motors vorbeiziehen. (24/05/11; Quelle: Volkswagen AG)



