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25 Jahre Stiftung Deutscher Architekten
Die Stiftung Deutscher Architekten setzt sich seit 25 Jahren dafür ein, Nachwuchsplanerinnen und -planer auf ihrem Weg in den Beruf zu fördern, sie zu motivieren und weiterzubilden. Über 100 Auszeichnungen für die Leistungen begabter Absolventen von Architektur-Studiengängen; elf Sommerseminare, in denen über 300 Studierende aktuellen Planungsaufgaben nachgingen; vier Promotionsvorhaben, die in Form von Stipendien aktuell unterstützt werden; und die Idee eines Baukunst-Archivs für Nordrhein-Westfalen – das ist die Bilanz aus 25 Jahren Stiftung Deutscher Architekten. Mit einem Festakt in Düsseldorf wurde nun die Stiftungs-Arbeit gewürdigt.

Hartmut Miksch (AKNW-Präsident und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutscher Architekten) eröffnete den Festakt vor rund 200 Gästen im Düsseldorfer Maxhaus - Foto: Thilo Saltmann
Der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Harry K. Voigtsberger, betonte die Bedeutung der Arbeit der Stiftung Deutscher Architekten für die Baukultur in unserem Land: „Die Qualität der Baukultur ist das Ergebnis des baukulturellen Dialogs. Und ein wesentliches Element dieses Dialogs ist die Stiftung Deutscher Architekten.“ Voigtsberger hob insbesondere den intensiven Einsatz der Stiftung für den Nachwuchs hervor. Zugleich bekräftigte er die Unterstützung des Landes bei dem Ziel, ein landesweites Baukunst-Archiv NRW einzurichten. „Aus der Geschichte lässt sich bekanntlich lernen. Bauliche Zeugnisse zu bewahren und zu archivieren ist deshalb eine wichtige Aufgabe.“
Zu ihrem 25-jährigen Bestehen hat die Stiftung Deutscher Architekten eine Dokumentations- und Präsentationsschrift herausgegeben, die alle Projekte der Stiftung vorstellt und in der viele Menschen zu Wort kommen, die sich in der Vergangenheit an Aktivitäten der Stiftung beteiligt haben. Die Broschüre kann kostenlos bestellt werden unter info@stiftung-deutscher-architekten.de oder postalisch: Stiftung Deutscher Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf. (08/03/11; Quelle: Architektenkammer NRW)



