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Friedrich-Naumann-Stiftung fordert bei Plagiatsfällen Geld zurück

Wie die Berliner Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, will die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung nach der Plagiatsaffäre um die Doktorarbeiten mehrerer FDP-Politiker ihre Vergaberichtlinie für Promotionsstipendien ändern. Ab Oktober sollen demnach alle neuen Naumann-Stipendiaten unterschreiben, dass sie ihre Förderung oder Teile davon zurückzahlen müssen, sollten sie des Betrugs überführt werden. Die neuen Richtlinien seien "Neuland", sagte Christian Taaks, Leiter der Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung." Doch man müsse jetzt reagieren. In den vergangenen Wochen waren den FDP-Europapolitikern Silvana Koch-Mehrin und Jorgo Chatzimarkakis ihre Doktortitel aberkannt worden.

Zum Artikel in der Berliner Zeitung vom 20. Juli 2011

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