topad


Organisation & Finanzen

Nachrichten

Die Wirtschaftskrise trifft auch die Stiftung Hamburg Maritim mit rund einem Dutzend Museumsschiffen. «Die Spendensituation ist deprimierend», sagte Vorstandsmitglied Joachim Kaiser gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Die Schaarhörn im Winterquartier / Foto: © Michael Bera - Stiftung Hamburg Maritim

Die Stiftung wurde 2001 von der HSH Nordbank auf Initiative der Handelskammer Hamburg gegründet. Sie verfügt nur über einen geringen Kapitalstock und lebt wesentlich von projektbezogenen Spenden, die es 2009 kaum noch gegeben hat. Unterhalt und Betrieb der historischen Schiffe wie dem Senatsdampfer «Schaarhörn» oder dem Ewer «Johanna» finanzieren sich aber durch Einnahmen aus Gästefahrten und dem Einsatz der mehr als 1000 Mitglieder in den Trägervereinen weitgehend selbst.

Zur Übersicht "Organisation & Finanzen // Nachrichten"