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Stiftung soll Forschungsregion fördern

An der Universität Potsdam wird am Mittwoch zur Wissenschaft und Forschung in der Region die "pearls-Stiftung" ins Leben gerufen. Getragen wird sie von 21 universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Großraum Potsdam, die im Netzwerk "pearls" zusammengeschlossen sind.

Foto: Universität Potsdam)

Das Netzwerk entstand im Jahr 2009 auf Initiative der Universität Potsdam. Die heute 21 Partner sind drei Institute der Max-Planck-Gesellschaft, neun Institute der Leibniz-Gemeinschaft, fünf Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft sowie das Hasso-Plattner-Institut.

Zu den Stiftungsgründern gehören unter anderem das Deutsche Institut für Ernährungsforschung, das Leibniz-Institut für Agrartechnik, das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, das Deutsche Geoforschungszentrum und das Hasso-Plattner-Institut. Mit dem Netzwerk sollen die multidisziplinäre Forschungsverbunde ausgebaut, Nachwuchswissenschaftler gefördert sowie die Wissenschaftsregion national und international sichtbarer gemacht
werden. (23/02/11; Quelle: Universität Potsdam)

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