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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Berliner Treberhilfe

Die Berliner Staatsanwaltschaft befasst sich jetzt mit den Vorgängen um die Treberhilfe. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, der rbb-Abendschau am Dienstag. Zwei Strafanzeigen seien geprüft worden. Es gebe einen Anfangsverdacht. Dem inzwischen zurückgetretenen Geschäftsführer der Treberhilfe, Harald Ehlert, wird von der Senatsverwaltung für Soziales vorgeworfen, öffentliche Gelder veruntreut zu haben.

Sozialsenatorin Bluhm erstattete in der vergangenen Woche Strafanzeige, ebenso die die Berliner Diakonie.

Unterdessen sind offenbar weitere Sozialunternehmen in das Visier der Ermittler geraten. Nach Informationen der rbb-Abendschau wird gegen die AHB Berlin Süd gGmbH, einem anerkannten Träger der freien Jugendhilfe, wegen Unterschlagung und einer willentlichen Herbeiführung einer Insolvenz ermittelt. Im Fokus stehen drei gemeinnützige Gesellschaften. Hier sollen Gelder veruntreut worden sein. Mit unklaren Gesellschafterstrukturen sollen außerdem die Auftraggeber, in diesem Fall die Bezirksämter, getäuscht worden sein. Zudem steht der Vorwurf des Mobbings gegen Mitarbeiter im Raum. (24/03/10; Quelle: Inforadio)

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